Purpfeifen
Mit den Purpfeifen kann man Cannabis und Hasch pur rauchen. Das ist sparsam und man muss die Droge nicht mit Tabak kombinieren.
Die kleine Öffnung ist nach unten hin mit einem Stahlsieb ausgelegt, damit man beim Einatmen des Rauches vor Partikeln geschützt ist.
Die Bestandteile der Purpfeifen sind locker zusammengesteckt, so kann man sie nach längerem Gebrauch gut reinigen.
Auch das Sieb kann man leicht herausnehmen und ggf. einmal durch ein neues ersetzen.
Das verwendete Rohr besteht aus Stahl oder Glas und kann, wie der Kopf – hier aus dem sehr harten Holz Bongossi gefertigt, mit einem Pfeifenreiniger gesäubert werden.
Für die Gestaltung war die Verwendung von Naturmaterial wichtig, wie auch eine minimalistische Formgebung.
Individuelle Formen und Größen sind gerne möglich, auch die Verwendung von anderen Holzarten z. B. Eiche, Mooreiche. Viele andere einheimische Harthölzer liegen zur Bearbeitung in der Werkstatt.
Zur Technik des Rauchens:
Man kann die Konsummenge mit diesen Pfeifen sehr genau dosieren, was bei höheren THC-Gehalten sehr angenehm sein kann.
Die Rauchtechnik muss jeder selbst entwickeln, aber man sollte nicht davon ausgehen, dass die Purpfeife, allein weil man sie nicht so dicht stopft, wie eine Tabakpfeife zu rauchen ist – eher wie eine Opiumpfeife, die man öfter anzünden muss.
Man spart zudem Cannabis, indem man die Glut nach jedem Zug mit dem Daumen abdeckt oder ausgehen lässt und die Pfeife erst neu anzündet, wenn man den nächsten Zug nehmen möchte.
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Mit den Purpfeifen kann man Cannabis und Hasch pur rauchen. Das ist sparsam und man muss die Droge nicht mit Tabak kombinieren.
Die kleine Öffnung ist nach unten hin mit einem Stahlsieb ausgelegt, damit man beim Einatmen des Rauches vor Partikeln geschützt ist.
Die Bestandteile der Purpfeifen sind locker zusammengesteckt, so kann man sie nach längerem Gebrauch gut reinigen.
Auch das Sieb kann man leicht herausnehmen und ggf. einmal durch ein neues ersetzen.
Das verwendete Rohr besteht aus Stahl oder Glas und kann, wie der Kopf – hier aus dem sehr harten Holz Bongossi gefertigt, mit einem Pfeifenreiniger gesäubert werden.
Für die Gestaltung war die Verwendung von Naturmaterial wichtig, wie auch eine minimalistische Formgebung.
Individuelle Formen und Größen sind gerne möglich, auch die Verwendung von anderen Holzarten z. B. Eiche, Mooreiche. Viele andere einheimische Harthölzer liegen zur Bearbeitung in der Werkstatt.
Zur Technik des Rauchens:
Man kann die Konsummenge mit diesen Pfeifen sehr genau dosieren, was bei höheren THC-Gehalten sehr angenehm sein kann.
Die Rauchtechnik muss jeder selbst entwickeln, aber man sollte nicht davon ausgehen, dass die Purpfeife, allein weil man sie nicht so dicht stopft, wie eine Tabakpfeife zu rauchen ist – eher wie eine Opiumpfeife, die man öfter anzünden muss.
Man spart zudem Cannabis, indem man die Glut nach jedem Zug mit dem Daumen abdeckt oder ausgehen lässt und die Pfeife erst neu anzündet, wenn man den nächsten Zug nehmen möchte.